Jetzt sind es nur mehr einige Tage und unsere Reise in die Wärme kann beginnen. Noch sind die Koffer gut verstaut und das ist gut so. Bald werden sie mit den Dingen gefüllt, die wir für wichtig erachten. Ob das mit „was wir brauchen“ gleichzusetzen ist? Wer´s glaubt… Ist ja auch egal, wir können mehr Gepäck mitnehmen als wir tragen wollen. Damit hat das Packen einen unpackbaren Vorteil. Wir müssen nicht überlegen. Übrigens es gibt eine Wäscheservice auf unserer schwimmenden Unterkunft. Der AIDAperla.
„Bald geht´s los oder Karibik! Wir kommen geflogen“ weiterlesenDoch ein Ziel für 2022
Eigentlich hatte ich für das Jahr 2022 die Devise: „Alte Vorsätze abarbeiten, verändern oder löschen.“ Warum? Weil eine Inventur ergab, es wäre (noch) genug zu tun. Doch dann, ein Treffen mit einem Freund, natürlich in einem Kaffee und da war er. Der Plan 2022.
„Doch ein Ziel für 2022“ weiterlesenVerpasste Abenteuer oder doch kein Bedarf?!
Wenn alles normal laufen würde, dann könnten hier einige Zeilen über bestandene Abenteuer, gemachte Erfahrungen und daraus Gelerntem stehen.
Tut es aber nicht. Weil? Der Autor grundsätzlich faul ist? Okay, stimmt, würde hier aber den Beitrag beenden. Für die Dramatik – und nur für die Dramatik – ist es viel besser, dass es derzeit nicht wirklich möglich ist ein Abenteuer zu erleben. Nur, was ist ein Abenteuer? In Zeiten wie diesen, ein Fest! Mensch könnte ein Treffen im Freundeskreis planen. Eine Grillerei zum Beispiel. Ja, das wäre ein Abenteuer, weil keiner weiß wer kommt. Kommen überhaupt alle Gäste? Kommt der Grätzlpolizist oder gleich die WEGA. Oder nur jemand aus der Nachbarschaft mit vorgehaltenem Teller und den Worten: “Würstel oder Anzeige!“
„Verpasste Abenteuer oder doch kein Bedarf?!“ weiterlesenWas, schon wieder Winter?
Es ist doch kaum zu glauben, da denkt Mann sich nix böses, lebt den Lockdown wie so viele andere und dann wird wirklich dieses Projekt vernachlässigt. Echt schade. Ja, ich könnte jetzt Besserung geloben, zum wievielten mal? Siehst Du, ich erspare uns das.
Eine Anmerkung sei mir aber erlaubt. Eigentlich hätte ich in der zweiten Jänner Woche mit einigen mir wichtigen Menschen nach Saalbach fahren wollen. Leider wurde das durch die Verlängerung der Beschränkungen unterbunden. Das war gefühlt das erste mal, dass ich wirklich unter den Maßnahmen litt. Andere Schäden die ich nun mein eigen nenne gibt´s sicher auch, aber die bemerke ich selbst ja nur bedingt. Ihr kennt ja die Antwort auf die Frage: Was haben tot und dumm sein gemeinsam? Selber merkt Mann es nicht.
So jetzt habe ich die Tradition beibehalten und meinen Eintrag 2021 gemacht. Nein, ich mache jetzt keine Versprechen die ich dann nicht halte. Trotzdem wollen wir zuversichtlich sein.
Der Wille zum „Durchstarten“
Okay, eigentlich brauche ich keine Liste, ehrlicherweise nicht einmal Stichwörter für „gute“ Vorsätze für 20zwanzig. Es wäre echt nachhaltiger einmal die alten Listen abzuarbeiten. Aber frei nach Hansi Lang: „Wer will das schon!“
Dann habe ich mir einen Kalender gekauft. Eigentlich waren es zwei, habe beim ersten Kalender mein Sehvermögen überschätzt, aber den verwendet jetzt meine Tochter, vielleicht. Aber das hatte wir schon. Den (größeren) Kalender verwende ich um -nur in Stichworten- positive Erlebnisse oder Ereignisse des Tages zu notieren. Sinn soll sein, den Fokus neu auszurichten. Fachleute sagen, dass mit einer verbrannten Kaffeebohne, ein ganzer Kilo Kaffee (nona) geschmacklich zerstört ist. Mir kommt es vor, dass das auch mit den Gedanken und dem Tagwerk so ist. Ich versuche das jetzt umzudrehen. Motto: Ein positiver Gedanke rettet die ganze Nacht.
Also versuche ich das Beste aus den alten Listen mit den tollen neuen Ideen aus den 20er Jahren -wie das klingt, erinnert mich an meine Großmutter- zu verbinden. Begonnen habe ich schon damit. Mein Fahrrad ist derzeit beim Lackierer. Was geplant ist? Habe die Entscheidung nach einem kurzen Gespräch „out gesurst“. In zwei Monaten soll mein altes Rad mein neues sein. Bild kommt, vielleicht.
Damit genug für Heute, bevor ich in einen Flow rutsche. Bis bald, ist auch einer meiner Vintage-Vorsätze.
Was tut sich?

Ich habe das Glück, dass tun zu können was ich gerade mache!
Der lange Weg zurück
Jetzt ist es bald acht Wochen her, dass meine Bizepssehne „optimiert“ wurde. Und ja, der Weg zurück ist zäh, ich möchte mir gar nicht vorstellen, was Menschen mit schwereren Verletzungen oder Erkrankungen durchmachen (mussten).
Ich habe das Glück viele Menschen um mich zu haben, die mir Mut zusprechen. Daher gehe ich davon aus, dass ich bis zu Beginn des Trainingslagers zu Pfingsten voll angreifen kann. Auf meiner Seite des Pfeiferls. Dann wäre das Ziel und der Zeitplan meines Arztes – drei Monate nach der Operation wieder fit – umgesetzt.
Bis dahin gilt es dehnen, stabilisieren und durchbeißen.
Jetzt ist es passiert…
Wenn es eine Gruppe gibt, deren Mitglieder von sich behaupten können, vom (richtig großen) Verletzungspech verschont geblieben zu sein, dann war ich bis Februar dort im Vorstand. So unter dem Motto: „Schön muss Mann nicht sein,…“
Aber jetzt nach dem ich mit meiner Schulter wieder am Weg der Besserung bin, brav die Übungen mache und gleichzeitig versuche mein Umfeld zu schonen, hoffe ich bald wieder um Aufnahme in die oben angedachte Gruppe ansuchen zu können.

Und natürlich komme ich wieder!!
Urlaub im Schnee
Zusammen mit dreizehn tollen Menschen habe ich die Wiener Semesterferien – auch bekannt unter Mundelwoche – in Saalbach-Hinterglemm verbracht. Wetter und Schnee waren perfekt, das hat zu einer Woche wie im Märchen geführt. Kurz, „schä woas“
Und wieder was geschafft
Ich möchte dem Herren Volleyballteam recht herzlich zur gelungenen EM Qualifikation gratulieren.
Den Damen möchte ich ausrichten, ich glaube weiter an euch. Macht das bitte auch, an euch zu glauben.
